Vortrag bei 12min.me Ignite Talks and Networking (12.1.2017)

Viele Menschen in meinem Netzwerk wissen, dass ich ein privates Steckenpferd habe: Ich befasse mich mit Sparen, Geldanlegen und allem, was den finanziellen Alltag leichter undn sinnvoller macht. Nicht weil mir Zahlen oder Finanzen so viel Spass machen - da kann ich mir wirklich Unterhaltsameres vorstellen. Ich habe ganz einfach erfahren, welchen Preis wir zahlen, wenn wir uns nicht um unser Geld kümmern: Wir, andere Menschen und unsere natürlichen Ressourcen. Wie gut, dass sich im Banken- und Finanzmarkt gerade ein Innovations-Frühling ankündigt. Noch nie war es einfacher, das eigene Geld im Blick zu behalten, von A nach B zu schicken, zu teilen und zu vermehren - Fintech und Insurtech machen's möglich. Worauf warten wir noch? 

Darüber spreche ich am 12.1. als Gast bei 12min.me in München. Und freue mich auf einen inspierenden Abend mit Moderatorin Hannah Klose und vielen 12min.me-Fans in den Räumen von Mantro (Veranstalter). 

Das Speaker Line-Up: 

• Birte Pampel, Gründerin der Initiative „Geld mit Sinn“, Fintech Evangelist und Finanzlotsin
• Benjamin Singh, Frontend-Developer bei Delightex
• Mario Pieper, Senior Vice President und CDO, BSH Hausgeräte

Weitere Infos und Anmeldung bei 12min.me 

 

 

Im Interview mit der Cosmopolitan (November 2016)

Klartext für Sparerinnen  

Banken und Versicherungen tun sich häufig schwer damit, ihren Kunden und Kundinnen verständlichen, werbungsfreien und schön lesbaren Content aufzutischen. Dabei machen Frauenzeitschriften seit Jahren vor, wie es geht. Denn hier texten keine Bankkaufleute oder von Konzernhand streng regulierte Agenturen, sondern "Userinnen": Frauen, die sich wünschen, dass jemand ihnen in Finanzfragen den Rücken stärkt und Spass in den Finanzalltag bringt. Ich freue mich sehr, dass Svena Lassen von der Cospomolitan mich zu einem Interview eingeladen hat. Wir sprachen über das "Fuck You"-Konto, warum jede Frau es braucht und welche Tools dabei helfen, diesen finanziellen Puffer aufzubauen. 

Wo: In der November-Ausgabe der Cosmopolitan Deutschland 

>> Artikel zum Download (PDF) 

 

Blitzumfrage "Banking, das gut tut"

TOP 1 der Kunden: Weniger Vertriebsdruck

Ein Thema, das immer mehr Bankkunden bewegt, ist das "gute Gefühl" beim Banking: die Frage, inwieweit ihre Bank mit ihrem Geld verantwortungsbewusst und sinnvoll wirtschaftet. Nur: Woran machen Kunden das heute fest? In der Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern bei Banken und Sparkassen erleben wir häufig, dass die Vorstellungen von Kunden und Banken hier mitunter weit auseinander liegen. Prüfen Sie selbst, ob die Ergebnisse unserer Blitzumfrage mit Ihren Vorstellungen von „gutem Banking“ übereinstimmen. 

>> Download der Blitzumfrage als PDF 

Interview mit Birte Pampel beim Hilton Talk München

Den Kunden auf den Zahn gefühlt

Beim 21. Hilton Talk ging es um die Beratungsresistenz junger Kunden, über Kuschelecken und Sprachbarrieren in Banken, über den Verlust scheinbar unzerstörbarer Mythen in der Geldanlage und über die wachsende Bereitschaft von Kunden Mainstream, auch in der Geldanlage gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Ein Interview mit Birte Pampel in ihrer Rolle als Vorsitzender der Bildungsinitiative "Geld mit Sinn" und Michael Märzheuser, Veranstalter und Geschäftsführer von Märzheuser Kommunikation. 

>> Zum Video

[nbs]

Historischer Höchststand bei nachhaltigen Investments

Logo Forum Nachhaltige GeldanlagenGute Nachrichten für Anlageberater, Kunden und alle, die sich um die Zukunft unseres Planeten Gedanken machen:  Trotz Niedrigzinsumfeld erreichten nachhaltige Anlagemärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz dieses Jahr einen historischen Höchststand

Das Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. berichtet von einem Zuwachs von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders Ausschlusskriterien seien dabei im Mainstream angekommen. Darüber hinaus wachse die Anlagestrategie Impact Investment mit einem Plus von 74 Prozent besonders stark. Laut dem Marktbericht, den der Fachverband Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) am 13. Mai der Öffentlichkeit präsentiert hat, umfasst der Markt mittlerweile ein Volumen von 197,5 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Anlagevermögen deutscher Kunden mag das wie ein Tropfen auf den heißen Stein wirken. Ähnliches dachte die Öffentlichkeit auch beim Aufkommen der ersten Autos.  

Dass nachhaltige Investments mittlerweile auch Mainstream-Kunden interessieren, weiß auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung zu berichten. In seinem Beitrag "Grün bringt Geld" erläutert Finanzjournalist Dennis Kremer, warum ein Investment-Koloss wie der norwegische Staatsfonds, aber auch viele Privatanleger Nachhaltigkeit in der Geldanlage als gesundes Risikomanagement schätzen. 

 

Umbruch in der Bank-Kunden-Beziehung

Großer IHK Bericht über Banken im Wandel 

Das IHK Magazin München/Oberbayern hat einen vielseitigen und differenzierten Beitrag über den Wandel der Bankbranche veröffentlicht. Neben Fachexperten wie Dirk Vater von der Unternehmensberatung Bain & Company und Silke Wolf, Geschäftsführerin des Bayerischen Bankenverbandes, nahm auch Birte Pampel von den FINANZMENSCHEN Stellung. Was die Experten zum Thema Beratung und Kundenbeziehung sagen:

- Die Vollservice-Filiale mit einzigartigen Kundenerlebnissen wird es eher an Knotenpunkten geben, d.h. in Ballungsgebieten mit Kunden, die eine persönliche Beratung in ausreichender Zahl nachfragen 

- Die Beratung bleibt Kernaufgabe der Banken, wenngleich sie zunehmend über digitale Kanäle geleistet wird. 

- Die Beratung der Zukunft darf ergebnisoffen sein und fokussiert stark auf die Kundenbindung. 

- Die Kunden sind besser informiert, wenn sie in die Beratung kommen, und die Produkte vielfältiger. 

- Aus diesen Veränderungen resuliert als Kernaufgabe die Aus- und Weiterbildung passender Mitarbeiter für Beratung und Vertrieb. 

Der vollständige Text ist im Online Archiv des Wirtschaftsmagazins auffindbar.

SRI für Banken - Erfahrungen aus der Kundenperspektive

Erstaunlich, aber wahr: Bei nachhaltigen Geldanlagen dreht sich alles um die Werte der Anleger - aber die Anleger kommen in der Fachliteratur häufig nicht zu Wort. Deshald wird gerne vergessen, dass es ursprünglich die Kundenseite war, die Anlageprodukte mit Sinn und Verantwortung einforderte und diesen Markt begründete.  

In dem Fachbuch "SRI für Banken" berichte ich über die Erfahrungen heutiger Anleger und Anlegerinnen. Kunden, die in wachsender Zahl nach ethisch-ökologischen Geldanlagen suchen, aber gerade bei Banken immer noch auf Hürden stoßen.  

Ein Einstiegswerk für Banken, die sich aktuelles Praxiswissen und Konzepte rund um das SRI-Thema aneignen wollen 

Socially Responsible Investments in Banken: Markt - Bedingungen - Praxiserfahrungen
Hrsg.: Stefan Ziermann, Stellv. Chefredakteur, Fuchsbriefe 
Bank-Verlag, Juni 2013

>> Mehr über dieses Buch

Ach Mensch! (Der Blog)

Werteorientierte Kunden: Die 5 teuersten Glaubenssätze (Teil 2)

25.01.2016
von Birte Pampel
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Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind in vieler Hinsicht prädestiniert dafür, die wachsende Zielgruppe der werteorientierten Kunden zu integrieren. Doch viele hängen Glaubenssätzen an, die ihre Handlungsfähigkeit ausbremsen und wertvolles Geschäft verhindern. Wir haben die wichtigsten Glaubenssätze gesammelt und unseren Erfahrungen mit der Welt der werteorientierten Kunden gegenübergestellt.

Lesen Sie auch Teil 1 dieser Serie: "Wie offen sind Sie?"

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Werteorientierte Kunden: Die 5 teuersten Glaubenssätze

20.01.2016
von Birte Pampel
(Kommentare: 1)

Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind in vieler Hinsicht prädestiniert dafür, die wachsende Zielgruppe der werteorientierten Kunden zu integrieren. Doch viele hängen Glaubenssätzen an, die ihre Handlungsfähigkeit ausbremsen und wertvolles Geschäft verhindern. Wir haben die wichtigsten Glaubenssätze gesammelt und unseren Erfahrungen mit der Welt der werteorientierten Kunden gegenübergestellt.

In Teil 1 befassen wir uns mit dem Thema Timing: Zeit verlieren oder einen Zeitvorsprung schaffen.

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Den Kopf frei für den Kunden

22.09.2015
von Birte Pampel
(Kommentare: 0)

Jede Sparkasse und jede VR Banken setzt in ihrer Privatkundenberatung eine Geheimwaffe ein, das „Sparkassen-Finanzkonzept“ oder den „VR-Finanzplan“. Als wir im letzten Herbst anfingen, mit den Vertriebsmanagern und Personalentwicklern im Bankensektor Gespräche zu führen, wurde uns immer wieder signalisiert, wie wichtig diese Beratungskonzepte für die Arbeit mit den Kunden seien. Schließlich lieferten sie vielen Beratern und Beraterinnen erstmals ein umfassendes und standardisiertes Instrument an die Hand, um die Kunden systematisch zu ihren Bedürfnissen zu befragen. Dem Übergang von einer produktzentrierten zu einer bedürfnisorientierten Beratung scheint nichts mehr im Weg zu stehen. Oder?  

 

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